Wo Sie Unterstützung bei der Zwangsvollstreckung finden

Wenn Sie mit einer Zwangsvollstreckung konfrontiert sind, ist es wichtig, alle Ihre Optionen zu kennen. Viele Zwangsvollstreckungen werden durch den Verlust des Arbeitsplatzes, unerwartete Arztrechnungen oder Scheidung verursacht. In der Regel handelt es sich hierbei um einmalige Vorkommnisse; Daher ist die Kontaktaufnahme mit Ihrem Hypothekengeber und die Information über Ihre Situation von entscheidender Bedeutung für Ihre Kreditwürdigkeit und den Erhalt Ihres Hauses. Wenn Sie mit einem der oben genannten finanziellen Probleme konfrontiert sind, können die folgenden Schritte Ihnen helfen, den Verlust Ihres Hauses zu vermeiden.

&Stier; Wenden Sie sich an Ihren Hypothekengeber – Wenn Sie Probleme bei der Zahlung Ihrer Hypothek haben, wenden Sie sich sofort an Ihren Kreditgeber. Die Abteilung Loss Mitigation kann Sie mit Optionen wie Refinanzierung, Darlehensänderung oder Stundung unterstützen. Erklären Sie Ihre Situation, schreiben Sie dann eine E-Mail oder einen Brief, in dem Sie ausführlich beschreiben, was zu einer finanziellen Notlage geführt hat, und senden Sie dann Unterlagen an den Kreditgeber, um Ihre Situation zu unterstützen.

&Stier; Pflegen Sie Ihren Wohnsitz – Bleiben Sie in Ihrem Haus. Die meisten der jüngsten staatlichen Förderprogramme basieren alle auf Eigentumswohnungen. Sobald Sie aus Ihrem Eigentum ausziehen, verlieren Sie viele Schutzmaßnahmen, die durch diese neuen Gesetze gewährt werden.

&Stier; Wenden Sie sich an eine zugelassene Wohnberatungsstelle – Wenden Sie sich an das Ministerium für Wohnungswesen und Stadtentwicklung (HUD) und suchen Sie einen vom HUD zugelassenen Anwalt auf, der als Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Hypothekengeber fungiert. Die Wohnungsberatungsstelle sollte sich mit allen staatlichen Programmen auskennen, von denen Sie profitieren können. Der Wohnungsberater sollte über alle privaten oder lokalen Organisationen Bescheid wissen, die Hilfe anbieten können. Die Unterstützung durch einen vom HUD anerkannten Wohnberater sollte kostenlos sein.

Wenn Sie nach einem Gespräch mit der Wohnungsberatungsagentur entscheiden, dass aufgrund Ihrer finanziellen Situation die beste Option ist, Ihre Immobilie zu verkaufen, um eine Zwangsvollstreckung zu vermeiden; Es gibt andere Optionen, darunter: Leerverkauf oder Ersatzurkunde. Ein Leerverkauf liegt vor, wenn der Hypothekennehmer einen geringeren Betrag akzeptiert, als er auf der Hypothek geschuldet ist. Dies ist in der Regel der Fall, wenn die Hypothek den Wert der Immobilie übersteigt. Es wäre notwendig, einen erfahrenen Immobilienmakler zu kontaktieren, der in der Vergangenheit Leerverkäufe erfolgreich abgewickelt hat. Eine Ersatzurkunde ist, wenn Sie Ihr Eigentum freiwillig an den Kreditgeber zurückgeben. Wenn Sie sich für diesen Weg entscheiden, wird Ihr Guthaben nicht so beschädigt wie bei einer Zwangsvollstreckung; Der Vorteil für den Kreditgeber besteht jedoch darin, dass er nicht die Kosten für die Zwangsvollstreckung der Immobilie tragen muss.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der erste Schritt zur Vermeidung einer Zwangsvollstreckung darin besteht, sich an Ihren Hypothekengeber zu wenden und Ihre finanzielle Notlage gründlich zu erläutern. Senden Sie Ihrem Kreditgeber eine detaillierte Folge-E-Mail oder einen Brief mit Belegen für Ihre Härte. Zweitens suchen Sie die Unterstützung einer vom HUD zugelassenen Wohnungsberatungsagentur auf. Erklären Sie dem vom HUD anerkannten Berater gründlich Ihre Situation und kooperieren Sie, indem Sie alle erforderlichen Unterlagen zur Unterstützung Ihrer Situation bereitstellen. Sie sollten in Ihrem Namen arbeiten, um Ihnen zu helfen, Ihr Haus zu retten oder zumindest den Schaden an Ihrem Kredit zu minimieren.

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